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Bauharzabdichtung

Chemisches Injektionsverfahren

Es kommt immer wieder vor, dass durch Rissbildung in Wandflächen, vor allem in Außenwandflächen, Feuchtigkeit eindringt. Durch eine chemische Injektion können Risse dauerelastisch verschlossen werden.

Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte vor Beginn einer Sanierungsmaßnahme geprüft werden, in wieweit eine Abdichtung der Rissbildungen durch eine chemische Injektion (Bauharz) erfolgen kann.

Abdichtung einer Betonwand eines leeren Schwimmbeckens

 

Abdichtung eines Mauerrisses mittels Injektionsharz

 

Verarbeitung:

 

Im Bereich der Rissbildung wird der betroffene Bauteil angebohrt und über Injektionspacker ein Injektionsharz in flüssiger Form eingepresst. Das Injektionsharz reagiert mit Feuchtigkeit / Wasser. Es schäumt auf, tritt an verschiedenen Stellen aus und dichtet so die Rissbildung ab. Dieser Vorgang ist so oft zu wiederholen, bis alle Risse abgedichtet sind.

 

 

Bau- und Spezialharz

Wer kennt das nicht? Bei nachträglichen Installationen werden Wand– bzw. Estrichflächen für neue Rohrleitungen eingeschlitzt und später verschlossen. Jedoch können diese neu verschlossenen Schlitze usw. teilweise eine starke Rissbildung nach dem Abbindevorgang aufweisen, sodass eine Neuverlegung von Oberbelägen bzw. eine Erneuerung unmöglich ist.

Durch den Einsatz von Bau– und Spezialharz ist eine fast rissfreie Verbindung möglich und somit werden Folgeschäden und Kosten gespart.

Verschließen von Schlitzen durch Spezialharz zur rissfreien Verbindungen

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