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Wasserschaden

Rohrbrüche, Überschwemmungen und Löschwasser sind die häufigsten Ursachen von Wasserschäden. Mit der Beseitigung des oberflächlichen Wassers ist es aber noch nicht getan. Um Folgeschäden zu vermeiden, müssen auch Decken, Wände und Fußböden, in denen Wasser eingedrungen ist, technisch ausgetrocknet werden. Nach der Schadensanalyse folgt dann die Trocknungsmaßnahme. Es können hierbei unterschiedliche Verfahren eingesetzt werden. (Siehe auch Estrichtrocknung).                   

Geräteeinheit: Luftentfeuchter mit Hochdruckgebläse

Nach der Schadensaufnahme durch unser Fachpersonal werden vor Ort die unterschiedlichen Trocknungstechniken mit dem Geschädigten, Versicherungsnehmer, Schadensregulierer und der Versicherung abgesprochen, um eine kostengünstige Lösung mit dem geringsten Aufwand zu gewährleisten. Wir sind stets bemüht, die Trocknungsanlagen vor Ort so zu installieren, dass eine weitere Nutzung der betroffenen Räumlichkeiten auch weiterhin möglich ist. Modernste Messtechnik gewährleistet dann eine lückenlose Dokumentation des Trocknungsprozesses.

Wandtrocknung über spezielle Rohrverteilungen

Messgerät mit einer zerstöhrungsfreien Messsonde

 

Wir können Trocknungsmaßnahmen in verschiedenen Verfahren (Saugverfahren, Druckverfahren, Kombinationsverfahren, Eck-Diagonalverfahren) durchführen und haben für jeden Schadensfall die richtige Geräteeinheit. Durch die verschiedenen, speziellen Verfahren kann für jeden Schadensfall eine schnelle Austrocknung gewährleistet werden. Neben Oberflächentrocknungen kann alles getrocknet werden, wo Hohlräume vorhanden sind, z.B. Fußbodenaufbauten mit verschiedenen Dämmmaterialien, Leichtbauwände, Lehmdecken usw.

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